Wie die Volksbank im Münsterland mit anny über 20 Standorte organisiert und den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert hat

5 Min.

Wenn Wachstum zur organisatorischen Herausforderung wird

Über 100 Standorte, mehr als 1.400 Mitarbeitende, 1000 Arbeitsplätze, 100 Meetingräume und eine Organisation, die sich über mehrere Städte verteilt: Die Volksbank im Münsterland arbeitet in einer stark dezentralen Struktur. Viele Mitarbeitende sind längst nicht mehr nur an einen festen Arbeitsplatz gebunden, sondern arbeiten flexibel – auch standortübergreifend. Wie jede Weiterentwicklung brachte auch diese ihre Herausforderungen mit sich: Ohne ein zentrales System war die Organisation von Arbeitsplätzen, Meetingräumen und weiteren Ressourcen oft unübersichtlich. Mitarbeitende mussten sich selbst abstimmen, Verfügbarkeiten erfragen oder spontan Lösungen vor Ort finden.

Mit anny fand die Volksbank eine Lösung, die alle Prozesse zentral bündelt, alle Anwendungsfälle abbildet und gleichzeitig den Verwaltungsaufwand spürbar reduziert.

Das Unternehmen Volksbank im Münsterland

Die Volksbank im Münsterland gehört zu den größeren regionalen Banken in Deutschland. Mit über 100 Standorten – von kleineren Filialen bis hin zu großen Verwaltungszentren – betreut sie ein weitläufiges Geschäftsgebiet.

Lisa Wolters ist als Referentin im Infrastrukturmanagement der Volksbank im Münsterland tätig und verantwortet unter anderem das Flächenmanagement. Gemeinsam mit ihrem Team sorgt sie dafür, dass Standorte funktionieren, Arbeitsplätze sinnvoll genutzt werden und Mitarbeitende auch standortübergreifend optimal arbeiten können.

Das bedeutet konkret:

  • Verwaltung und Instandhaltung der Gebäude

  • Organisation und Verteilung von Mitarbeitenden und Arbeitsplätzen

  • Koordination von standortübergreifender Nutzung

Damit ist Lisas Rolle entscheidend, wenn es darum geht, Struktur in eine komplexe Organisation zu bringen.

Früher: Viel Abstimmung, wenig Transparenz

Bevor bei der Volksbank im Münsterland ein zentrales System etabliert war, lief das Ressourcenmanagement zu großen Teilen über persönliche Absprachen. Wer an einem anderen Standort arbeiten wollte, musste sich selbst organisieren, oft ohne zunächst zu wissen, ob überhaupt ein Arbeitsplatz verfügbar ist.

„Dann sind die Kollegen einfach an den Standort gefahren und haben gefragt: Habt ihr noch einen Arbeitsplatz frei?“ berichtet Lisa.

Was zunächst pragmatisch klingt, gestaltet sich bei über 1.000 Mitarbeitenden schnell ineffizient. Es fehlte an Transparenz und damit an Planbarkeit für alle Beteiligten.

Die erste Software: ein Fortschritt – mit klaren Grenzen

Um mehr Struktur zu schaffen, führte die Volksbank ein erstes Buchungssystem ein. Damit konnte die Volksbank zwar grundlegende Probleme lösen. Mitarbeitende sahen erstmals, welche Arbeitsplätze verfügbar sind, konnten diese im Voraus buchen und sich auch an unbekannten Standorten besser orientieren. Doch im täglichen Betrieb zeigte sich schnell: Diese erste Lösung brachte neue Herausforderungen mit sich.

„Die Software davor hat so die ein oder andere Tücke mit sich gebracht und für mich vor allem einen sehr hohen manuellen Aufwand bedeutet.“

Insbesondere die fehlende Integration und Synchronisation mit bestehenden Systemen wie Outlook machte viele Prozesse unnötig kompliziert. Neue Mitarbeitende mussten manuell angelegt, Berechtigungen einzeln gepflegt und Änderungen aktiv nachgezogen werden. Auch die Buchung unterschiedlicher Ressourcen war nicht zentral möglich.

Hinzu kam, dass wichtige Funktionen fehlten, etwa die Möglichkeit, Arbeitsbereiche im Voraus zu sperren, beispielsweise bei Umbauten. Anpassungen konnten oft nur kurzfristig umgesetzt werden, was zusätzliche Abstimmung erforderte.

„Wir mussten jeden Monat neue Mitarbeitende händisch anlegen und Berechtigungen pflegen. Das war ein sehr hoher Zeitaufwand.“

Mit anny: Weniger Aufwand, mehr Übersicht und echte Skalierbarkeit

Mit dem Wechsel zu anny hat die Volksbank im Münsterland ihr Ressourcenmanagement grundlegend neu aufgestellt. Prozesse, die zuvor manuell, fehleranfällig und zeitintensiv waren, laufen heute automatisiert und zentral gesteuert.

Ein zentraler Baustein ist dabei die Echtzeit-Synchronisation mit Microsoft 365 und Outlook. Das bedeutet: Verfügbarkeiten von Arbeitsplätzen und Meetingräumen sind jederzeit aktuell und Buchungen greifen nahtlos ineinander. Doppelbuchungen oder Inkonsistenzen zwischen Systemen gehören damit der Vergangenheit an.

„Man konnte über die alte Software nur Arbeitsplätze buchen und musste für Besprechungsräume wieder in ein anderes System wechseln.“

Auch die Verwaltung von Berechtigungen wurde deutlich vereinfacht. Während früher Nutzergruppen manuell gepflegt werden mussten, inklusive aufwendiger Anpassungen bei Abteilungswechseln, übernimmt anny dies heute über Communities. Mitarbeitende werden automatisch den richtigen Gruppen zugeordnet und sehen nur die Ressourcen, die für sie relevant sind.

„Wenn Mitarbeiter die Abteilung gewechselt haben, musste ich das händisch anpassen – das war immer mit sehr großem Zeitaufwand verbunden.“

Ein weiterer entscheidender Vorteil zeigt sich in der operativen Planung: Mit den globalen Blockern können Standorte oder Bereiche im Voraus gesperrt werden, beispielsweise bei Umbauten. Gerade für das Infrastrukturmanagement ist das ein enormer Fortschritt. So lassen sich Änderungen frühzeitig planen und im System abbilden.

„Wir konnten früher nicht im Vorhinein einstellen, dass ein Bereich ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr buchbar ist – das ging nur taggleich.“

Auch für die Mitarbeitenden der Volksbank im Münsterland hat sich die Nutzung einer Buchungssoftware durch die Einführung von anny deutlich verbessert. Über anny als zentrale Buchungsplattform können sie Arbeitsplätze und Meetingräume standortübergreifend einsehen und buchen. Die interaktiven 3D Karten von allen Standorten sorgen zusätzlich für Orientierung, besonders an unbekannten Standorten.

„Wenn man an einem fremden Standort ist, hat man sofort eine Orientierung und weiß direkt, wo man hin muss.“

Ergänzt wird das Setup der Volksbank im Münsterland durch Raumdisplays, die direkt vor Ort anzeigen, ob ein Raum belegt ist oder frei. Dadurch können Mitarbeitende auch spontan erkennen, ob ein Raum verfügbar ist, und diesen bei Bedarf kurzfristig buchen und direkt nutzen.

Was früher ein hoher, manueller Verwaltungsaufwand war, ist heute eine schlanke, skalierbare Lösung, die mit der Volksbank im Münsterland mitwächst und den Arbeitsalltag für alle Beteiligten deutlich vereinfacht.

Mehr Orientierung für Mitarbeitende im Alltag

Die Einführung von anny wurde bei der Volksbank im Münsterland schneller angenommen als zu nächst erwartet. Besonders spannend: Das Team von Lisa hat während der Einführungsphase gezählt, wie viele Rückfragen von Mitarbeitenden in der Einführungsphase kamen. Mit einem klaren Ergebnis: deutlich weniger als erwartet.

„Wir haben mit viel mehr Rückfragen gerechnet, aber es hat tatsächlich super funktioniert.“

Ein Grund dafür ist die einfache und intuitive Nutzung. Viele Mitarbeitende arbeiten heute ganz selbstverständlich mit dem System und entdecken zunehmend neue Möglichkeiten. Statt nur zu nutzen, bringen sie aktiv Ideen ein.

„Was ich mittlerweile ganz viel gespiegelt kriege, ist, dass Mitarbeitende fragen: Können wir nicht noch das über anny buchbar machen?“

Auch auf administrativer Seite zeigt sich der Effekt deutlich: Der gesamte organisatorische Aufwand rund um anny wird bei der Volksbank im Münsterland von nur zwei Personen gesteuert, und das bei über 1.000 Ressourcen. Vor allem durch die Synchronisation mit Microsoft 365 entfallen viele manuelle Aufgaben vollständig.

„Ich muss jetzt nicht mehr darauf achten, Anfang des Monats irgendwelche Anfragen zu bearbeiten – das läuft alles automatisch.“

Eine Lösung, die den Unterschied macht

Die Volksbank im Münsterland zeigt, wie sich auch komplexe Strukturen mit den richtigen Tools klar und effizient organisieren lassen. Mit anny wurden Prozesse nicht nur vereinfacht, sondern nachhaltig entlastet – für das Infrastrukturmanagement ebenso wie für die Mitarbeitenden im Alltag. Was bleibt, ist eine Lösung, die im Hintergrund zuverlässig funktioniert und genau dort unterstützt, wo es darauf ankommt. So entsteht eine Arbeitsumgebung, die mitdenkt, mitwächst und den Weg für eine moderne, gut organisierte Zusammenarbeit ebnet.

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