04.02.2026

foodlab setzt auf anny zur einfachen Verwaltung von komplexen Workflows

5 Min.

Ein Buchungssystem für komplexe Coworking-Konzepte

Coworking ist längst mehr als ein Schreibtisch mit Bildschirm und WLAN. Es ist Treffpunkt, Infrastruktur und oft der Ausgangspunkt für neue Ideen. Genau hier wird es spannend. Denn was passiert, wenn ein Coworking Space nicht nur Arbeitsplätze bietet, sondern auch Produktionsküchen, Lagerflächen, ein Media-Studio und Events vereint?

Dann verschieben sich die Anforderungen. Prozesse werden komplexer, Zielgruppen vielfältiger und Angebote individueller. Coworking bleibt der Kern, aber es reicht nicht mehr aus, nur Arbeitsplätze zu organisieren.

In solchen Fällen braucht es eine Plattform, die diese Vielfalt nicht nur vereinfacht, sondern sinnvoll abbildet. Eine Lösung, die flexibel genug ist, um mit dem Angebot zu wachsen und gleichzeitig klar genug bleibt, um Coworking und Community strukturiert zu managen.

Genau an diesem Punkt setzt das foodlab Hamburg an.

Ein Zuhause für Food-Startups und für alles, was dazugehört

Das foodlab Hamburg versteht sich nicht als klassischer Coworking Space. Sondern als Plattform für Food-Startups und Gründer, die ihre Ideen nicht nur denken, sondern umsetzen wollen.

Hier bekommst du:

  • Coworking-Arbeitsplätze für Fokus, Austausch und Community

  • Professionelle Produktionsküchen für Catering, Produktentwicklung und Skalierung

  • Kühl- und Lagerflächen, flexibel buchbar

  • Ein Media-Studio für Content, Fotoshootings und Verkostungen

  • Events & Workshops, online und vor Ort

Die Herausforderung? All diese Angebote verständlich, buchbar und effizient zu managen.

Wenn Insellösungen nicht ausreichen

Viele Tools sind stark im Coworking, stoßen aber an ihre Grenzen sobald individuelle Setups ins Spiel kommen. Genau das war einer der entscheidenden Punkte im Auswahlprozess. Carolin Schwarz, Community und Communications Managerin beim foodlab, erinnert sich:

„Wir haben uns viele Buchungssysteme angeschaut, die stark aus dem Coworking kamen, aber uns hat oft die Flexibilität gefehlt, die wir für unser komplexes Küchen- und Raumkonzept brauchen.“

Mit anny konnte das foodlab ein System aufsetzen, das:

  • Coworking-Arbeitsplätze klar strukturiert abbildet

  • Produktionsküchen, Studios und Lagerflächen integriert

  • Zusatzleistungen flexibel ergänzt

  • individuelle Buchungen verständlich darstellt

Dabei bleibt die Plattform intuitiv, sowohl für das Team als auch für die Nutzer.

Weniger Administration, mehr Überblick im Alltag

Mit der Einführung von anny hat sich der operative Alltag im foodlab spürbar verändert. Verfügbarkeiten sind für das gesamte Team jederzeit einsehbar, was die tägliche Abstimmung erleichtert und für mehr Transparenz im Betrieb sorgt.

Neben der Buchungsorganisation werden auch Zahlungs- und Rechnungsprozesse über anny abgewickelt. Dadurch sind Buchung und Abrechnung direkt miteinander verknüpft und müssen nicht separat organisiert werden. Für das Team bedeutet das weniger manuelle Schritte und eine deutlich bessere Übersicht über laufende und abgeschlossene Buchungen.

„Vieles von den Buchungsabläufen und der Zahlungsabwicklung läuft einfach viel automatischer.“ - Carolin Schwarz, Community und Communications Managerin

Auf dieser Basis lassen sich Anfragen schneller einordnen und Angebote gezielt vorschlagen. Statt Informationen manuell abzugleichen oder zwischen verschiedenen Tools zu wechseln, genügt oft ein kurzer Blick ins System, um sowohl Verfügbarkeiten als auch den organisatorischen Status zu erfassen. Das spart Zeit im administrativen Alltag und unterstützt das foodlab dabei, auch ein vielseitiges und erklärungsbedürftiges Angebot zuverlässig zu managen.

So bleibt der Betrieb übersichtlich, Prozesse sind klar strukturiert – und Coworking fungiert weiterhin als zentraler Einstiegspunkt in ein deutlich breiteres Angebot.

Durchdachte Membership-Modelle

Coworking im foodlab bedeutet nicht einfach „kommen und arbeiten“. Es ist bewusst als Community-Modell gedacht, das Startups langfristig begleitet. Genau deshalb spielen Mitgliedschaften eine zentrale Rolle im Angebot.

Das foodlab arbeitet mit verschiedenen Abo- und Community-Modellen, die gezielt Mehrwerte schaffen. Mitglieder profitieren nicht nur von günstigeren Coworking-Konditionen, sondern erhalten auch Vorteile, die direkt auf ihren Arbeitsalltag zugeschnitten sind. Dazu gehören reduzierte Preise für Küchenbuchungen, exklusive Zugangszeiten – zum Beispiel am Wochenende – sowie die Teilnahme an Community- und Fach-Events.

Entscheidend dabei: Diese Vorteile sind klar strukturiert und transparent buchbar. Mit anny kann das foodlab unterschiedliche Gruppen abbilden, individuelle Rechte vergeben und Leistungen flexibel kombinieren. So entsteht ein System, das nicht nur verwaltet, sondern Community aktiv ermöglicht.

Aus anny-Sicht zeigt sich hier besonders deutlich, wie wichtig flexible Membership-Funktionen für moderne Coworking-Konzepte sind. Denn Mitgliedschaften sind längst mehr als ein Abo – sie sind ein Bindungsinstrument, ein Wachstumstreiber.

Ein Case, der zeigt, was mit anny möglich ist

Das foodlab Hamburg steht für ein ganzheitliches Konzept rund um Food-Startups – mit Küchen, Coworking, Studio, Events und Community. Mit anny wird diese Vielfalt in einem System gebündelt und für Team und Nutzer gleichermaßen einfach buchbar gemacht.

Alle Bereiche greifen dabei ineinander und werden nicht isoliert verwaltet. So bleiben Buchungen übersichtlich, Abläufe klar strukturiert und das Angebot flexibel erweiterbar – auch bei wachsender Komplexität.

Für Betreiber mit ähnlichen Konzepten zeigt der Case vor allem eines: Auch anspruchsvolle Setups lassen sich zuverlässig organisieren, ohne den Community-Gedanken aus dem Blick zu verlieren.