18.09.2026

Die 6 besten Desk Booking Anbieter für Unternehmensberatungen im Vergleich (2026)

7 Min.

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Desk Booking für Unternehmensberatungen: Welcher Anbieter passt?

Montag arbeitet das Projektteam beim Kunden, Mittwoch aus dem Homeoffice und Freitag gemeinsam im Büro. Kurz vor dem Workshop kommen zwei Kolleginnen aus einer anderen Niederlassung dazu. Jetzt braucht ihr sechs Arbeitsplätze in derselben Zone, einen Besprechungsraum und die passende Ausstattung.

Genau solche Wechsel sollte eine Desk Booking Software für Unternehmensberatungen unterstützen. Entscheidend ist, ob Projektteams ihre Bürotage abstimmen, geeignete Arbeitsplätze finden und Reservierungen bei geänderten Kundenterminen unkompliziert anpassen können.

Dieser Vergleich stellt sechs Anbieter vor: anny, Archie, Clearooms, Envoy, LIZ und Robin. Die Reihenfolge ist alphabetisch und stellt keine Rangliste dar.

Was ist Desk Booking Software?

Desk Booking Software ist ein digitales Buchungssystem für gemeinsam genutzte Arbeitsplätze. Mitarbeitende sehen, welche Schreibtische verfügbar sind, und reservieren einen passenden Platz für einen bestimmten Tag oder Zeitraum. Je nach Lösung lassen sich auch Meetingräume, Parkplätze und Equipment buchen.

Desk Booking bezeichnet die digitale Reservierung eines Arbeitsplatzes. Davon zu unterscheiden ist Desk Sharing als Arbeitsplatzkonzept: Mehrere Personen nutzen einen Pool von Arbeitsplätzen, statt jeweils einen dauerhaft zugeordneten Schreibtisch zu haben. Die Software unterstützt die Umsetzung mit Verfügbarkeitsanzeigen, Buchungsregeln und – abhängig vom Funktionsumfang – Büroplänen, Check-ins und Auswertungen.

Für Unternehmensberatungen ist das besonders relevant, wenn Mitarbeitende zwischen Kundenstandort, Homeoffice und Büro wechseln. Ein Projektteam kann vor seinem gemeinsamen Bürotag prüfen, wo geeignete Plätze frei sind und welche Räume für Workshops zur Verfügung stehen. Wie gut Gruppenbuchungen und kurzfristige Änderungen funktionieren, sollte im Anbietervergleich konkret getestet werden.

Worauf Unternehmensberatungen bei Desk Booking Software achten sollten

Projektteams statt ausschließlich fester Abteilungen

Beraterinnen und Berater arbeiten häufig in wechselnden Projektkonstellationen. Prüfe deshalb, ob ihr Teamzonen flexibel zuordnen könnt und wie sich Zugriffsrechte bei einem Projektwechsel anpassen lassen. Eine Buchung für mehrere Personen sollte Teil der Demo sein: Nicht jede Lösung versteht unter Teamplanung dasselbe.

Reservierungen bei geänderten Kundenterminen

Ein zusätzlicher Kundentag kann eine ganze Büroplanung verändern. Teste, wie schnell Mitarbeitende Buchungen mobil stornieren oder verschieben können. Lass dir außerdem zeigen, was mit reservierten Plätzen passiert, wenn niemand eincheckt. Wiederkehrende Buchungen sollten bei Bedarf einzeln geändert werden können.

Arbeitsplätze, Workshopräume und Ausstattung

Ein freier Schreibtisch reicht für einen gemeinsamen Projekttag oft nicht aus. Prüfe auch Räume für Kundenworkshops, ruhige Bereiche für Videokonferenzen und buchbares Equipment. Wichtig ist, welche Ressourcen das angebotene Paket tatsächlich umfasst und ob Mitarbeitende dafür mehrere Buchungswege benötigen.

Integration und vertrauliche Projekte

Teste die Anmeldung und Buchung in eurer bestehenden Arbeitsumgebung, etwa Microsoft Teams oder Outlook. Kläre mit den zuständigen internen Teams, welche Personen Buchungsdetails sehen dürfen. Kundennamen oder vertrauliche Projekttitel gehören nicht ungeprüft in öffentlich sichtbare Reservierungen.

Kosten bei wechselnder Büroanwesenheit

Für eine Beratung mit vielen reisenden Mitarbeitenden kann die Abrechnung pro Nutzer anders ausfallen als die Abrechnung pro Ressource. Rechne beide Modelle mit eurem tatsächlichen Bedarf durch. Ein Beispiel: 300 Mitarbeitende, 120 Desks, zehn Räume und drei Standorte. Diese Zahlen dienen nur dem Angebotsvergleich und sind keine empfohlene Sharing-Quote.

Die 6 besten Desk Booking Anbieter für Unternehmensberatungen im Vergleich

Die Anbieter auf einen Blick

Anbieter

Besonders interessant für

Preismodell und Einstieg

anny

Gemeinsame Verwaltung von Arbeitsplätzen, Workshopräumen und Equipment

Ab 2 € pro Ressource und Monat; bis 5 Ressourcen kostenlos

Archie

Teamzonen und abgestimmte Bürotage

Starter ab 159 USD/Monat, Pro ab 249 USD/Monat

Clearooms

Flexible Teamregeln und ressourcenbezogene Abrechnung

1–19 Desks: 75 €/Monat jährlich oder 83 €/Monat monatlich

Envoy

Ressourcenbuchung mit optionalem Besuchermanagement

Reservations: 5 USD/Ressource/Monat bei jährlicher Zahlung, zuzüglich Plattformgebühr

LIZ

Arbeitsplatzbuchung, Teamfunktionen und Raumverwaltung

Starter ab 1,75 €/Ressource/Monat bei jährlicher Zahlung

Robin

Ressourcenbuchung und Planung von Büroflächen

Individuelles Angebot; jährliche Abrechnung

Die Einstiegspreise beziehen sich auf unterschiedliche Leistungspakete. Laufzeit, Mindestumfang, Zusatzmodule, Einrichtung und Steuern können den Gesamtpreis verändern. Vergleiche deshalb Angebote für dieselben Standorte, Ressourcen und Nutzerzahlen.

1. anny: Für Arbeitsplätze, Workshopräume und weitere Ressourcen

anny verbindet Desk Booking mit der Buchung von Räumen, Parkplätzen, Equipment und weiteren Ressourcen. Für Unternehmensberatungen ist das interessant, wenn ein gemeinsamer Projekttag mehrere Buchungen erfordert und das Office Management diese zentral organisieren möchte.

Key Features

  • Interaktive 3D-Karten für die Auswahl von Arbeitsplätzen.

  • Wochenplanung und Übersicht über gebuchte Ressourcen.

  • Communities, Kontingente und konfigurierbare Buchungsregeln.

  • Buchung über Microsoft Teams und Outlook sowie Kalenderanbindungen.

  • Mobile Apps und Check-in.

Pros

Die gemeinsame Verwaltung unterschiedlicher Ressourcen passt zu Beratungen, die neben Desks auch Workshopräume und Ausstattung benötigen. Konfigurierbare Regeln helfen dabei, verschiedene Teams und Nutzungsbedingungen abzubilden. Über den Büroplan können Mitarbeitende passende Plätze in räumlicher Nähe auswählen.

Pricing

Bei anny startet eine buchbare Ressource ab 2 € pro Monat. Die Abrechnung richtet sich nach der Anzahl der Ressourcen statt nach der Nutzerzahl. Für Beratungen mit vielen Mitarbeitenden und einer geringeren Zahl an buchbaren Arbeitsplätzen kann dieses Modell besonders interessant sein. Die konkreten Kosten hängen vom gewählten Paket und dem benötigten Funktionsumfang ab. Weitere Informationen findest du in der Preisübersicht.

Am besten geeignet für

Beratungen, die Arbeitsplätze, Räume und zusätzliche Ressourcen über eine gemeinsame Plattform organisieren möchten – beispielsweise für regelmäßige Projekttage und Kundenworkshops.

2. Archie: Für Teamzonen und abgestimmte Bürotage

Archie kombiniert Arbeitsplatzbuchung mit Büroplänen und Teamkalendern. Mitarbeitende können sehen, wann Kolleginnen und Kollegen vor Ort sind, und einen Platz in ihrer Nähe wählen.

Key Features

  • Visuelle Grundrisse und Filter nach Ausstattung.

  • Teamzonen und wiederkehrende Reservierungen.

  • Check-in per App oder QR-Code.

  • Automatische Freigabe bei ausgebliebenem Check-in.

  • Mehrere Standorte, Teams, Outlook, SSO und SCIM im Pro-Paket.

Pros

Die Verbindung von Teamübersicht und Platzwahl unterstützt Projektgruppen bei der Abstimmung ihrer Bürotage. Buchungsregeln und Teamzonen ermöglichen eine gezieltere Zuordnung von Arbeitsbereichen. Mobile Reservierungen sind hilfreich, wenn sich Pläne unterwegs ändern.

Pricing

Desk Booking startet mit Starter ab 159 US-Dollar pro Monat und Pro ab 249 US-Dollar pro Monat. Enterprise wird individuell angeboten. Starter umfasst einen Standort; mehrere Standorte und die genannten Microsoft-Integrationen sind im Pro-Paket aufgeführt. Den Umfang für eure Desk-Zahl und zusätzliche Produkte solltest du im Angebot bestätigen lassen.

Am besten geeignet für

Beratungen, die gemeinsame Präsenztage und Projektzonen koordinieren möchten und Wert auf die Buchung aus Microsoft Teams oder Outlook legen.

3. Clearooms: Für Arbeitsplatzbuchung mit flexiblen Teamregeln

Clearooms kombiniert Desk Booking mit Raum- und Parkplatzbuchung. Die Lösung unterstützt mobile Reservierungen und Regeln für unterschiedliche Teams, Rollen und Standorte.

Key Features

  • Arbeitsplatzwahl über Büropläne und mobile Apps.

  • Wiederkehrende Buchungen und Zuordnung von Desks zu Teams.

  • Buchungsregeln nach Rolle, Team oder Standort.

  • QR-Code-Check-in und Freigabe bei ausgebliebenem Check-in.

  • Buchung über Microsoft Teams und Outlook.

Pros

Die ressourcenbezogene Abrechnung ist für Organisationen interessant, in denen viele Mitarbeitende eine kleinere Zahl an Arbeitsplätzen teilen. Regeln für Teams und Standorte unterstützen unterschiedliche Nutzungskonzepte innerhalb derselben Organisation.

Pricing

Für 1 bis 19 Desks nennt Clearooms 75 € pro Monat bei jährlicher Zahlung beziehungsweise 83 € bei monatlicher Zahlung. Weitere Preisstufen richten sich nach der Desk-Zahl. Meetingräume und Parkplätze werden gesondert berechnet. Ein 30-tägiger Testzugang ist verfügbar.

Am besten geeignet für

Beratungen, die Arbeitsplätze für wechselnde Projektgruppen organisieren und nach der Zahl der buchbaren Desks kalkulieren möchten.

4. Envoy: Für Arbeitsplatzbuchung und ergänzende Büroprozesse

Envoy bietet eine zentrale Workplace-Plattform mit ergänzbaren Modulen. Envoy Reservations deckt Desks, Räume und Parkplätze ab. Besuchermanagement ist als separates Produkt verfügbar.

Key Features

  • Arbeitsplatz-, Raum- und Parkplatzbuchung.

  • Mobile Buchung und Karten mit Verfügbarkeiten.

  • Stundenweise und mehrtägige Reservierungen.

  • Freigabe nicht genutzter Plätze und Räume nach ausgebliebenem Check-in.

  • Ergänzbares Besuchermanagement.

Pros

Der modulare Aufbau ist interessant, wenn zu internen Projekttagen regelmäßig externe Kundentermine kommen. Die Buchung unterschiedlicher Ressourcen lässt sich mit weiteren Büroprozessen kombinieren. Dabei könnt ihr den Umfang anhand eurer Standorte und Abläufe zusammenstellen.

Pricing

Envoy Reservations kostet 5 US-Dollar pro buchbarer Ressource und Monat bei jährlicher Zahlung. Hinzu kommt die erforderliche Plattformgebühr. Besuchermanagement wird separat kalkuliert. Die reine Ressourcenpauschale ist deshalb nicht der Gesamtpreis.

Am besten geeignet für

Beratungen mit regelmäßigen Kundenbesuchen, die Arbeitsplatzbuchung und Empfangsprozesse über Produkte desselben Anbieters abbilden möchten.

5. LIZ: Für Arbeitsplatzbuchung und die Organisation von Projektteams

LIZ Smart Office bietet Arbeitsplatzbuchung über interaktive Grundrisse und mobile Apps. Die Tarifstufen erweitern die Lösung um Raumverwaltung, Teamfunktionen und weitere Ressourcen.

Key Features

  • Arbeitsplatzbuchung, Live-Pläne und Mitarbeitersuche.

  • Mobile Apps und Single Sign-on.

  • Team- und Raumbuchung sowie Gruppenverwaltung ab Business.

  • Microsoft Teams und Kalenderintegrationen ab Business laut Funktionsmatrix.

  • Parkplatzbuchung, erweiterte Berechtigungen und API-Zugriff in Premium.

Pros

Der stufenweise Aufbau ermöglicht einen Einstieg mit Desk Booking und einen späteren Ausbau. Gruppenverwaltung und Teambuchung sind für wechselnde Projektkonstellationen interessant. Die ressourcenbasierte Abrechnung erleichtert den Vergleich bei vielen Mitarbeitenden und weniger buchbaren Arbeitsplätzen.

Pricing

Bei jährlicher Zahlung nennt LIZ Starter ab 1,75 €, Business ab 3,09 € und Premium ab 4,45 € pro Ressource und Monat. Bei monatlicher Zahlung sind es 1,95 €, 3,45 € beziehungsweise 4,95 €. Optionale Hardware wird separat berechnet. Für einen Projektteam-Piloten sollte der benötigte Funktionsumfang im Angebot bestätigt werden.

Am besten geeignet für

Beratungen, die Arbeitsplatz- und Raumbuchung mit Teamfunktionen verbinden und weitere Ressourcen schrittweise ergänzen möchten.

6. Robin: Für Ressourcenbuchung und Flächenplanung

Robin bündelt Ressourcenbuchung, Büroorganisation und Auswertungen in einer Workplace-Plattform. Für Beratungen ist das relevant, wenn sich nicht nur die Belegung, sondern auch die Zuordnung von Flächen regelmäßig verändert.

Key Features

  • Buchung von Desks, Räumen, Parkplätzen und Schließfächern.

  • Geteilte und fest zugeordnete Arbeitsplätze.

  • Teamzonen und Buchungsrichtlinien.

  • Flächen-, Szenario- und Umzugsplanung.

  • Kalenderanbindung an Microsoft und Google.

Pros

Robin verbindet tägliche Buchungen mit der Planung der Büroumgebung. Das kann bei Veränderungen von Practice-Bereichen oder beim Ausbau eines Standorts hilfreich sein. Unterschiedliche Ressourcen und Buchungsregeln lassen sich innerhalb derselben Plattform organisieren.

Pricing

Robin bietet individuelle Preise bei jährlicher Abrechnung. Der Anbieter richtet sein Angebot an Unternehmen ab etwa 500 Mitarbeitenden, von denen mindestens ein Drittel regelmäßig das Büro nutzt. Hardware und optionale Erweiterungen sind gesondert zu berücksichtigen.

Am besten geeignet für

Größere Beratungen, die Ressourcenbuchung mit der Planung und Anpassung ihrer Büroflächen verbinden möchten.

Recherche und Transparenz

Stand der Recherche: 18. September 2026.

Diese Seite wurde von anny erstellt, um einen Überblick über verschiedene Buchungslösungen zu geben (einschließlich anny). Marken- und Produktnamen gehören den jeweiligen Unternehmen.

Die Bewertung basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen (z. B. Webseite des Anbieters, Nutzerbewertungen auf Capterra und G2, Preislisten und Feature-Übersichten). Für die Auswahl der Anbieter wurden Funktionsumfang, Preisgestaltung, Nutzerfreundlichkeit, Integration, Support und mobile Nutzung berücksichtigt. Die Auflistung der Anbieter erfolgt alphabetisch.

Fazit: Die passende Desk Booking Software unterstützt euren Projektalltag

Für Unternehmensberatungen entscheidet der konkrete Buchungsablauf: Können wechselnde Projektteams zusammenarbeiten, Reservierungen kurzfristig ändern und an mehreren Standorten passende Arbeitsplätze finden? Prüfe neben der Platzbuchung auch die benötigten Integrationen, den administrativen Aufwand und die Gesamtkosten.

Die vorgestellten Anbieter setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Archie unterstützt Teamzonen und die Abstimmung gemeinsamer Bürotage. Clearooms bietet flexible Teamregeln und ressourcenbezogene Preise. Envoy lässt sich um Besuchermanagement ergänzen. LIZ verbindet Arbeitsplatzbuchung mit Team- und Raumfunktionen. Robin bietet zusätzlich Funktionen für die Planung von Büroflächen. anny verbindet Arbeitsplatzbuchung mit der Verwaltung von Räumen, Parkplätzen, Equipment und weiteren Ressourcen.

Wenn eure Projekttage mehr als einen freien Schreibtisch erfordern, lohnt sich deshalb ein Blick auf anny. Testet mit einem realen Projektteam, wie sich Arbeitsplätze, Workshopräume und Ausstattung in eurem Beratungsalltag organisieren lassen.

Vereinbare eine Demo mit anny und plane eure Arbeitsplatzbuchung – besprecht eure Standorte, Teamzonen und Ressourcen in einer Demo und prüft die Lösung anhand eurer eigenen Abläufe.

FAQ: Häufige Fragen zu Desk Booking Software für Unternehmensberatungen

Braucht eine Unternehmensberatung spezielle Desk Booking Software?

Wichtiger als ein Branchenetikett sind die passenden Abläufe. Eine Lösung sollte wechselnde Projektteams, kurzfristige Änderungen und standortübergreifende Buchung unterstützen. Teste diese Fälle mit einem tatsächlichen Projektteam, bevor du den Roll-out planst.

Können mehrere Personen gemeinsam einen Projektbereich buchen?

Das hängt von den Funktionen und Regeln der jeweiligen Lösung ab. Lass dir eine konkrete Buchung für sechs Personen zeigen: Können alle zusammen reserviert werden? Wer darf die Buchung ändern? Was passiert, wenn eine Person später absagt? Eine Teamübersicht allein beantwortet diese Fragen nicht.

Wie vergleichst du die Anbieter in einer Demo?

Nutze bei jedem Anbieter dasselbe Szenario: Ein Projektteam benötigt sechs Desks, einen Workshopraum und Ausstattung. Zwei Personen reisen aus einer anderen Niederlassung an. Am Vortag verschiebt sich ein Kundentermin, sodass drei Reservierungen entfallen.

Bewerte den Aufwand für Mitarbeitende und Administration. Prüfe anschließend mobile Nutzung, Integrationen, Supportwege und den vollständigen Jahrespreis.

Woran erkennst du, ob die Einführung funktioniert?

Vergleiche Buchungsaufwand, nicht genutzte Reservierungen, Verfügbarkeit an stark besuchten Tagen und das Feedback der Projektteams. Unterscheide dabei reservierte Plätze von tatsächlich genutzten Arbeitsplätzen. Eine mögliche Flächenentscheidung sollte auf ausreichenden Nutzungsdaten beruhen.